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Die Zukunft Süddänemarks

In Süddänemark wollen wir einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen leisten und eine kohärente, attraktive und nachhaltige Region mit kompetenten Bürgern, Wohlbefinden und Engagement entwickeln.

In der Strategie für die regionale Entwicklung geht es darum, auf welche Herausforderungen wir uns in den kommenden Jahren konzentrieren und auf welche Möglichkeiten wir setzen sollten – und wie wir gemeinsam die Aufgaben am besten lösen und Süddänemark auf die Tagesordnung setzen. Es geht für die Süddänen um Bildungschancen, einen verstärkten Blick auf die Klimaschutzagenda und um Senkung der CO2-Emissionen. Um die Gewähr, dass die Süddänen zur richtigen Tageszeit von A nach B
gelangen können; es geht um sauberes Trinkwasser, Gesundheitsroboter und eine lebendige Kultur. Es geht um ungefähr 1,2 Millionen Süddänen, denen ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen ermöglicht werden soll.

Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen legen eine gemeinsame globale Agenda für eine nachhaltige Entwicklung und für rasche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen fest. Wir wollen einen ehrgeizigen Beitrag zu dieser Agenda leisten. Energiewende und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels spielen daher eine zentrale und wichtige Rolle in der regionalen Entwicklungsstrategie, wie auch der Wunsch, zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen, ein konsequenter Bestandteil der Strategie ist. Dies gilt insbesondere für den Bildungsbereich, in dem durch die Globalisierung und die rasche technologische Entwicklung der Zugang zu guten Bildungschancen in der gesamten Region immer wichtiger wird, um den künftigen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden.

Wir müssen Süddänemark gestärkt in die Zukunft führen. Das erfordert Zusammenarbeit und Partnerschaften zwischen Region, Gemeinden, Wissens- und Bildungseinrichtungen, der Wirtschaft und den Menschen vor Ort – und über die deutsch-dänische Grenze hinweg. Die Entwicklungsstrategie ist daher auch eine Aufforderung zur Zusammenarbeit, um ein kohärentes, attraktives und nachhaltiges Süddänemark zu entwickeln.